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Mittwoch, 4. Februar 2015

Motivation? 5



Hallo zusammen :o) 

Wie in den letzten Mittwochs Beiträgen geht es auch heute wieder um Motivation… wobei es heute mehr um praktische Dinge geht… und zwar um die Frage: Wie, so wenig?
Manchmal erscheinen einem selbst die Mengen definitiv zu wenig und man blickt erstaunt auf die Teller der anderen und fragt sich, was das denn nun soll? Futterneid und Benachteiligung machen sich im Hirn breit…aber nun mal Stopp ;) so wird das Hirn ausgetrickst: 

1. Leichtes Gemüse und Salat sehen mehr aus auf dem Teller dazu eignet sich wunderbar Feldsalat, Lollo rosso, Frühlingszwiebeln, Champignons usw.
2. Das Gemüse klein schneiden oder hobeln macht es für das Auge mehr z.B. Scheiben Zucchini sehen weniger aus als geriebene Zucchini
3. Kleiner Teller oder Großer Teller? Auf einem kleinen Teller, sieht ein übersichtliches Essen mehr aus als auf einem großen, womit man sein Hirn auch wieder austricksen kann
4. Kleine Gabeln/Löffel, sorgen dafür das man nicht so schnell isst
5. Ein Glas Wasser vor und nach dem Essen, füllt den Magen
6. Bitterstoffe, wie z.B. in Chicorée, Romanesco aber auch im Espresso, lindern den Hunger auf Süßes.
 7. Wessen Augen „viel Hunger haben“ sollte auch viel auf dem Teller haben. Das heißt, wirf das Essen nicht auf dem Teller sondern „fechere“ es z.B. wie Gurkenscheiben oder verteile es großzügiger auf dem Teller
8. Bei MB sind oft die Kombinationen entscheidend, merke dir/schreibe dir auf, von was du schneller Hunger bekommst und von was nicht. Ich z.B. bekommt von Ei & Brot schneller Hunger als von Ei ohne Brot aber bei Milch und nur 30g Flocken, hängt mir nach 2 Stunden der Magen in den Kniekehlen - höre auf deinen Körper
9. Schummeln, Schlemmen… soll bedeuten sich etwas zu gönnen, nicht wahllos in sich hinein zu essen. Was wolltest du schon immer mal essen? Worauf freust du dich wenn du an Essen denkst? Denke nicht ans Schummeln sondern an das „sich etwas gönnen“
10. Mache es dir schön! Mach dir dein Essen und die Atmosphäre in der du genießt schön. Richte DEINEN Teller schön an, liege schöne Musik auf, schaue einen schönen Film, lese ein gutes Buch, iss in der Badewanne ;) finde raus was dir beim Genießen helfen kann
11. Raus aus den festen Strukturen! Probiere aus, neue Gewürze, neue Gemüsesorten, neues Eiweiß… wenn es nicht schmeckt kann man es immer noch abhaken und weiter machen wie bisher ;) das Alltag ist das tückische - denke daran

Dies ist der letzte Beitrag zum Thema Motivation… mich würden natürlich eure Tipps, Tricks und Kniffe im Alltag interessieren. Schreibt mir doch eine Mail an 
ameliekocht @ gmail.com :o) vielleicht bekommen wir ja ein kleines „Handbuch“ hin. Schöne Woche und immer schön metabolisch bleiben!
Eure Amelie

Mittwoch, 28. Januar 2015

Motivation? 4



Hallo zusammen :o) 

Heute werde ich mal ein Pulverfass aufmachen und hoffe doch sehr, dass daraus eine Diskussion erwächst! 

Was ist denn nicht normal?
Nach dieser langen Zeit, mit einer, für andere etwas sonderbar anmutenden Ernährung habe ich für mich eine sehr einfache Antwort auf Fragen, Vorwürfe oder Aussagen gefunden, die im Alltag doch auch verletzend sein können.
Die Ernährungsumstellung mit Metabolic balance ® ist eigentlich gar nicht so abwegig. Wenn man betrachtet, was auf den Plänen ist und wie gegessen wird… und es mit dem Nahrungsmittelplan von Menschen vor 100 Jahren (oder mehr) vergleicht kommt man schnell auf das Ergebnis das diese Ernährungsumstellung eigentlich nur eine „Rückführung“ zu einer ursprünglicheren Ernährung ist. Es ist nicht normal das jedes Gemüse und Obst immer Saison hat… eben immer im Supermarkt verfügbar ist.
Es ist nicht normal jeden Tag Fleisch zu essen… das Gleiche gilt für Zucker… für Zusatzstoffe (die es ja gar nicht gab)…
Die Frage sollte also nicht lauten ob es normal ist seine Ernährung auf diese Art und weiße umzustellen… die Frage sollte lauten, was ist der Antwort auf den drastischen Anstieg von Diabetes, dem Metabolischen Syndrom, Herz-Kreislauf Problem usw. ist?
Ich würde mal sagen, dass es die „Entwicklung“ der Lebensmittel und der Essgewohnheiten der letzten Jahre ist. Es sollte also nicht die Frage im Raum stehen was normal ist… sondern wie unnormal und schädlich das heutige Essverhalten ist.


Wie oben geschrieben, ich würde mich über eine rege Diskussion darüber sehr freuen! Eine schöne Woche euch und immer schön metabolisch bleiben :o)
Eure Amelie

Mittwoch, 21. Januar 2015

Motivation? 3



Hallo zusammen :o) 

Weiter geht es… mit der Motivation und den praktischen Tipps zum Essverhalten :o) 

Essen ist etwas Soziales!
Der Akt des Essens ist und war schon immer auch eine soziale Angelegenheit. Mit einer speziellen Ernährung macht man sich häufig schnell Gedanken darum wie man es denn bei einer Einladung halten sollte? Isst man einfach? Fühlt sich jemand vor dem Kopf gestoßen wenn man etwas ablehnt? Soll man überhaupt hingehen oder kann z.B. ein Geschäfts essen verschoben werden?
Nun mal ganz tief entspannen… was ist so schlimm daran einen Kuchen abzulehnen, eine Beilage weg zu lassen oder beim Geschäftsessen einen Salat mit Fleisch, Geflügel oder einem anderen Eiweiß zu bestellen? Freue dich auf das Essen mit Freunden, Verwandten, Kollegen usw. Es ist alles halb so wild! Zum sozialen gehört auch das man einfach mal andere mitbekocht. Ladet Freunde, Familie usw. ein und kocht für sie genauso lecker wie für euch selbst. Ihr werdet sehen, die meisten Menschen begreifen dann erst recht warum man plötzlich „so komisch isst“ ;) 

Darf ich?
Eine Frage die ich in den letzten Jahren auch immer wieder lese… darf ich dieses, jedes, welches? Warum darf der andere was ich nicht darf? Im Grunde, darfst du alles… du bist ein völlig freier Mensch, die Frage kann mit der Gegenfrage beantwortet werden: Was WILLST du? Willst du deine Ernährung umstellen? Willst du gesünder leben? Willst du dein [persönliches Motiv] verfolgen? 

Das wars, kommende Woche geht es weiter :o) bis dahin oder bis Sonntag eine gute Zeit und immer schön metabolisch bleiben,
Eure Amelie

Motivation? 2



Hallo zusammen :o)

An diesem Mittwoch geht es weiter mit einem klein Teil zur Motivation bzw. der Frage wie vor allem nach Weihnachten ja oft aufkommt… warum ist das so schwer? Wie komme ich wieder in den Plan? 

Du bist jemand!
Magst du dich? Viele, sehr viele Menschen Essen aus einen oder mehreren Gründen… und das ist auch ein Teil einer Ernährungsumstellung… sich zu fragen, warum esse ich? Aus meiner Erfahrung heraus, kann ich sagen, dass viele Menschen sich selbst nicht richtig mögen oder akzeptieren. Für viele heißt Gewichtsreduktion auch immer geliebt zu werden… ist das bei dir auch so? Was ist dein Grund zu essen?

Warum geht es nicht schneller?
Die Frage, warum es mit dem Gewicht oder der Umstellung nicht schneller geht, wirft eine Gegenfrage auf… und zwar: Wie lange hat es gedauert das es so geworden ist? Wie lange hast du zugenommen? Wie lange hast du dich unbewusst bzw „falsch“ ernährt?
Die Gewichtsabnahme ist bei jedem Menschen anders, es gibt viele Faktoren… aber nur wer dran bleibt, sich die Frage stellt und sich das vorstellt, wie lange es eben gedauert hat, zuzunehmen, kann auch wirklich dran bleiben. Lass dir und deinem Körper Zeit.
Die Ernährung, ist faktisch, erst nach circa 2 Jahren im Hirn angekommen… das Essverhalten verändert sich. Daher warte ab… 2 Jahre sind eine lange Zeit. 

Kommende Woche geht es weiter, mit praktischen Tipps :o) ich wünsche euch eine schöne Woche und immer schön metabolisch bleiben!
Eure Amelie

Mittwoch, 14. Januar 2015

Motivation?



Hallo zusammen :o)

In der letzten Zeit lese ich doch sehr oft vom „wieder rein kommen“ oder die Frage: „Wie schaffe ich es denn weiter zu machen?“
Ich selbst bin da leider kein großer Motivator… denn, wenn meine Gesundheit nicht der Grund wäre warum ich seit 2 1/2 Jahren Metabolic balance ® mache, wäre mir das wohl auch schon passiert und ich müsste mir die selbsten Fragen stellen ;) also, wenn ich nun mal gaaaaaaaanz ehrlich zu mir selbst bin!
Ich versuche nun trotzdem ein paar Tipps, Hypothesen, Fragen aus meinem Alltag für euch aufzuschreiben und hoffe sehr, dass es euch helfen kann… falls ihr mal aus dem Plankörbchen gefallen seit oder eben nach Weihnachten, wieder einsteigen wollt :o)

Tu dir was Gutes!
Ich habe als Kind schon angefangen Kleinigkeiten zu verstecken um mich, wenn ich sie wieder finde darüber zu freuen. Das heißt im Alltag das ich kleine Täfelchen Schokolade in meiner Handtasche, dem Federmäppchen, auf den Radtouren in irgendwelchen Ritzen verstecke und dann auch wieder vergessen ;o) es ist ein wahres Fest diese dann zu finden
Zum, sich etwas Gutes tun, gehört auch zu wissen, was einem den gut tut. Wenn du an ein bestimmtes Essen denkst, was taucht dann auf vor deinem inneren Auge? Was, möchtest du kommende Woche essen?

Durchhalten? Aushalten? Negativ Gedanken vertreiben!
„Ich habe durchgehalten“
„Ich habe es ausgehalten“
„Ich habe es überstanden“
Das sind alles negative Umschreibungen für eine ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG. Denn mehr ist es ja gar nicht… man ändert Gewohnheiten, die zu etwas geführt haben, was man nicht mehr haben will - z.B. überflüssige Kilos :)
Schöner und auch besser für das Gehirn ist es zu sagen
„Ich habe mir heute/letzte Woche/diesen Monat etwas Gutes getan“
„Ich mache das für mich, ich bin es wert“
„Ich kann alles was ich mir vornehme“
Dieser Trick, der unser Hirn und unser Denken beeinflusst ihr sehr einfach anzuwenden.

Das wars für diese Woche nächste Woche geht es mit der Motivation weiter! Ich wünsche euch eine schöne Woche und immer schön metabolisch bleiben :o)
Eure Amelie