Samstag, 18. Mai 2013

Kulinarischer 9 Tagesrückblick - 9.5. bis 18.5.2013


Hallo zusammen,

wie sich heraus stellt, ist es schwerer als gedacht hier regelmäßig etwas zu schreiben. Dafür vergesse ich euch aber nicht und mache von jedem Essen ein Bild :o) mein Begleiter verstand zunächst nicht genau warum ich das mache, ist aber doch sehr geduldig, wenn ich doch noch vor dem Essen mein Handy heraushole und schnell ein Bild mache.
Mittlerweile liegt hinter uns: 25.4. – 29.4. Fußmarsch mit Gepäck, 29.4. bis 7.5. Radtour (Fünf-Flüsse-Radweg ca. 320km), ein kurzer Aufenthalt im Zirkuswagen, in dem wir gerade auch wieder sind und danach vom 10.5. bis 17.5. eine Kanutour (auf dem Regen ca. 100km).
Das metabolische Leben klappt wunderbar! Im Zirkuswagen gibt es auch keine Kühlmöglichkeit, daher wird von Tag zu Tag geplant. Mein Begleiter versorgt sich morgens und mittags selbst, am Abend kochen wir auf Sprituskocher gemeinsam unser Abendessen. Es ist eher selten das ich mir mal Abends „meine“ Nudeln mache und er sich extra Nudeln mit Soße macht. Ich freue mich sehr das es so gut klappt!
In einer Platikbox transportiere ich immer das nötigste für die Zeit die wir ungefähr unterwegs sind. In der Box ist: Brühe, Zimt, Chili, Knäckebrot, Schokolade, Haferflocken, getrocknete Aprikosen und mein klappbarer Löffel. Zu dem (je nachdem wie lange wir unterwegs sind) nehme ich Linsen (rot, braun, grün) vorgepackt und Thunfisch in der Dose mit. Zum Frühstück gibt es unterwegs immer Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen (wenn vorhanden), Zimt und 6 bis 7 getrocknete Aprikosen. Nach der ersten Tour stellte sich heraus das es reich Kokosöl, Olivenöl (600ml) und einen Flachmann (250ml) Apfelessig dabei zu haben. Eine Salzmühle mit Meersalz und eine Pfeffermühle mit buntem Pfeffer wird auch zweimal am Tag in Gebrauch genommen :o)
Ich habe einen gelben Plastikteller, auf dem ich die ungefähren Mengen abschätzen kann. Ziegenkäsegouda kaufe ich immer so ein das er sich durch drei gleichgroße Stücke teilen lässt – sprich ca. 240g durch 3 – er hält sich wunderbar ungekühlt. Das Fleisch das wir am Abend auf Tour essen ist immer frisch.
Meinen täglichen Apfel teile ich häufig durch zwei Portionen (M/A) damit wir nicht sooooo viel Gepäck haben bzw. weil ich kurz vor der Tour wieder eine allergische Reaktion hatte und nun auf so Dinge wie Kiwi und Erdbeeren verzichte (würde sich gut portionieren lassen – ist aber super Allergie belastet).
Bisher kann ich nicht sagen das mir etwas fehlt. Ich fühle mich gut ernährt und habe, wenn überhaupt, ein wenig abgenommen (habe mir vorher 3kg angefuttert – weil ich das schon wusste). Ich denke bei so viel Sport ist das wichtigste sich ausreichend mit gutem Öl und gutem Salz zu versorgen. Ich komme in den seltensten Fällen auf mehr als 3 Scheiben Brot am Tag, wahrscheinlich manchmal sogar auf weniger. Die Gemüseportionen sind immer so „Pi mal Daumen“ – müssten etwas mehr sein aber im groben schon an meine normale Menge von 140g hinkommen.
Ich hoffe nun das war erst mal genug Einblick :o) und wünsche euch viel Spaß beim lesen der letzten 10 Tage:

Donnerstag 9.5.
Frühstück – Schafsjogurt, Haferflocken, Leinsamen, Leinöl und ein Apfel

Mittag – Im Lokal: Seeheckt und ein großer gemischter Salat

Abend – Spargelsalat von meiner Mama mit gekochtem Schinken, etwas Butter auf dem Brot und einer halben Pflaume


Freitag 10.5.
Frühstück – Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen und Pflaume (über Nacht druchgezogen)

Mittag – Ziegenkäse mir Salat, Gurke, Radischen und einem halben Apfel


Abend – Rote Linsen mit Champignons, Zwiebeln, weißem Rettich, Gurke und Lauch – mit etwas Apfelessig abgelöscht. Den Rest vom Apfel dazu




Samstag 11.5.
Frühstück – Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen und getrocknete Aprikosen

Mittag – 2 Eier, Karotte, Gurke, Radischen und ein halber Apfel auf einer scheibe Fincrisp mit Zimt bestreut – probiert es – ein Gedicht!


Abend – Ziegenkäse, Nudeln gekocht, etwas abgegossen – Brühe dazu und Kohlrabi mit Frühlingszwiebeln darin gar werden lassen – dann den Käse dazu – lecker! Wie eine richtige Käsesoße hat es geschmeckt :o) den halben Apfel gabs natürlich auch noch



Sonntag 12.5.
Frühstück – Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen und getrocknete Aprikosen

Mittag – Ziegenkäse, Salat, Radischen, ½ Apfel, 2 Scheiben Brot, Schokolade und Kaffee – wo ich auf dem Bild war? Im Café „Zeitlos“ in Roding – die mich netterweise – wegen dem Regen und weil ich glaube ich echt bemitleidenswert, durchgefroren und nass aussah – dort einfach essen haben lassen ;o)

Abend – Grüne Linsen, Champignons und Zuckerschoten – natürlich den halben Apfel als Nachtisch :o)




Montag 13.5.
Frühstück – Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen und getrocknete Aprikosen

Mittag – Ziegenkäse, Karotte, Radischen, Gurke, Rettich, ½ Apfel, Schoko und eine Scheibe Knäcke

Abend – Kichererbsen aus der Dose, Zuckerschoten, Kohlrabi und Aubergine in Brühe gekocht – der halbe Apfel



Dienstag 14.5.
Frühstück – Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen und getrocknete Aprikosen

Mittag – 2 Eier, Kohlrabi und Karotte – 1 Ei als Eierbrot – eine Papaya, die ich als Nachtisch ausgelöffelt habe :o) endlich mal wieder Papaya!!!

Abend – Fetasuppe mit Kohlrabi und Karotte, den Apfel zum Nachtisch :o)



Mittwoch 15.5.
Frühstück – Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen und getrocknete Aprikosen (endlich mal wieder vor dem Zelt – in der Sonne
J)

Mittag – Ziegenkäse, Salat, Gurke, Karotte, Frühlingszwiebel, 1 Apfel, 2 Knäckescheiben und etwas Schoko

Abend – Putengeschnetzeltes mit Champignons, Aubergine, Frühlingszwiebel in Kokosöl angebraten und mit Brühe eingeköchelt – danach 1 ½ Pflaumen (entspricht ca. 120g)




Donnerstag 16.5.
Frühstück – Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen und getrocknete Aprikosen

Mittag – Ziegenkäse, Salat, Karotte, Frühlingszwiebeln, ½ Apfel, 2 Scheiben Brot

Abend – Rote Linsen als Salat und zwar so: Linsen mit Kohlrabi und Frühlingszwiebeln in Brühe geben, sodass alles knapp bedeckt ist – wenn die Linsen gar sind einen Schuss Olivenöl und Apfelessig mit rein geben – den Eisbergsalat und die Salatgurke unterheben, von der Platte nehmen und lecker genießen! Den halben Apfel gab es danach noch :o)




Freitag 17.5.
Frühstück – Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen und getrocknete Aprikosen

Mittag – ENDLICH wieder im BÜRO!!! Roggenfladen mit Aubergine, Champignons und Frühlingszwiebel belegt – mein Favorit! Natürlich mit Ziegenkäse überbacken und zur Feier des Tages einen ganzen Apfel!

Abend – Hähnchen in Kokosmilch gekocht mit Karotte, Champignons, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und etwas Chili – danach noch Weintrauben – und nicht vergessen – Hanfsamenknäcke vom Dietmar zum Hähnchen :o)


Samstag 18.5.
Frühstück – Sojamilch, Haferflocken, Leinsamen und getrocknete Aprikosen

Mittag – Forelle geräuchert, Eisbergsalat, Karotte, ½ Apfel davon 1/3 im Salat und der Rest auf Brot mit Zimt bestreut




Das wars auch schon! Ihr sehr es war abwechslungsreich :o) mein Leben mit Metabolic balance wird weiter gehen! Ich sehe keine andere Option und bin froh das alles so gut funktioniert :o)

Ich wünsche euch eine gute Zeit und hoffe euch, als Leser, trotz der derzeitigen unregelmäßigkeit nicht zu verlieren, macht es gut! Ich mach auf jeden Fall das Beste aus der Situation ;o) und freue mich schon darauf das es bald wieder auf Tour geht!

Eure Amelie







Mittwoch, 15. Mai 2013

Fuerteventura Reisebericht


Hallo zusammen :o)

Jaja, ich fange nicht schon wieder mit dem Satz an „Es ist ja schon wieder Mittwoch“ ;o)
Heute möchte ich euch von meinem Urlaub in Fuerteventura berichten. Dazu gibt’s noch einige Tipps zum Essen im Flieger bzw. auf Reisen. Viel Spaß beim lesen

Tag 1
6.30Uhr Check-In am Flughafen – im Koffer befinden sich getrocknete Aprikosen, 800g Sojajogurt, 1 Glas Apfelmark, 2 Dosen Kidneybohnen, Fincrisp, ein bisschen Schokolade, eigentlich auch das gefrorene Leinöl – hab’s aber vergessen, vier Mal abgepackte Flocken, mein Mittagessen (Kichererbsen, Chicorée, Apfel). Viel zu viele Klamotten waren auch noch im Koffer :o)
Im Handgepäck: Frühstücksfladen – habe ich dann auch um 7.30 Uhr am Flughafen gegessen.


Am Zielort angekommen wartete ich auf meine Cousine und ihren Partner, sie kamen ein bisschen später, was mir aber ganz recht da ich erst Mal Mittagessen musste :o) danach holten wir meinen Mietwagen ab (ich sage nun nicht welche Firma es war – denn sie ist nicht zu empfehlen) und fuhren nach Corralejo um einen Kaffee zu trinken. Das dauerte schon mal etwas länger als man das so in Deutschland gewohnt ist :o), danach fuhren wir zum Einkaufen – ich packte erst mal eine Papaya ein, da der Preis pro kg nur bei 1,39€ lag :D

meine Cousine nahm sie gleich raus und sagte das sie welche auf der Farm haben. Am Nachmittag zeigte mir meine Cousine die Farm (darüber dürft ihr kommende Woche etwas lesen), wir kochten – jeder für sich, danach fuhren wir in eine Surferbar.


Tag 2
Nachdem ich ausgeschlafen hatte wollte ich zur Steilküste nach Cotillo – ich fuhr allerdings falsch und landete in La Olivia, Tretin und sonst wo :o)

danach beschloss ich nach Corralejo an den Strand zu fahren. Dort suchte ich mir eine der vielen Steinwälle aus, wo es windstill ist.

Nachdem ich dort, wegen dem Sturm aber nicht essen konnte, ging ich zurück zum Auto und fuhr zum Hafen von Corralejo, traf dann meine Cousine wieder im gleichen Café, fuhr zur Farm und wir fuhren gemeinsam in meiner Meinung nach die beste Tapasbar in der ich jemals war :o)

Tag 3
Heute fand ich die Steilküste in Cotillo, fuhr danach wieder zur Farm um Mittag zu essen und um eine Siesta in der Hängematte zu machen :o)



danach machten meine Cousine und ich uns hübsch für das Dj’ing von ihrem Freund, an diesem Abend – gingen noch etwas in Corralejo shoppen und ich aß Ziegenbraten. Hier müsste ihr aufpassen – denn die normalen Portionen sind wirklich viel zu groß – Tapas sind da schon eher für Metabolic balance ® geignet.
Am Abend waren wir auf dem DJ Ging von DJ-Jay :o)

Tag 4
Nach dem Frühstück fuhr ich zu einem Markt in Corralejo, er findet jeden Sonntag statt und ist für alle aus der Region die Handgemachtes oder selbstgemachtes verkaufen wollen! Ich habe mir eine kleine handgemachte Horrorpuppe gekauft :o)


Danach ging es nach Betancuria. Auf dem Weg dorthin gibt es unglaubliche Serpentinen, bei denen oft nicht abzuschätzen ist wie der Weg weiter geht – sehr schön!

Auf dem Weg kommt man auf einer Plattform vorbei und kann über die gesamte Insel sehen!

Betancuria war früher die Hauptstadt und ist heute ein kleiner, nostalgischer Ort mit einem wunderschönen Kloster.

Danach fuhr ich wieder zu meiner Cousine, wir trafen uns in Corralejo um unserer Großcousine am Telefon zum Geburtstag zu gratulieren. Ich blieb noch ein bisschen im Ort und kochte später für meine Cousine und ihren Freund.

 

Tag 5
Nach dem Frühstück fuhren wir mal wieder nach Corralejo und liehen einen Surfanzug aus.
Natürlich wurde mir als erstes die Kindergröße angeboten ;o) ich passte aber dann doch in einen Anzug für Erwachsene :o) ! Wir sahen uns erst am „Glas beach“ die Wellen an – aber die beiden erfahrenen Surfer beschlossen dass die Wellen nicht gut seien.
Deshalb fuhren wir nach El Cotillo, zur Steilküste. Meine Cousine gab mir eine sehr umfangreiche Einweisung und dann ging es los! Ich bekam natürlich gar nichts gebacken ;o) nachdem es echt kalt war – beschlossen wir es am kommenden Tag nochmal zu versuchen.
Der Abend verlief dann ruhig, ich fuhr noch in den Bioladen in Corralejo in dem es wirklich alles was das metabolische Herz begehrt zu kaufen gibt :o) Sojade, Leinöl gekühlt, gutes Olivenöl, Schokolade, Tofu, Kokosmilch usw. sehr toller Laden!

 
Tag 6
Heute kamen wir richtig früh los und fuhren zum Surfen nach El Cotillo – wunderbar! Ich habe es vier Mal geschafft – liegend die Welle zu nehmen :o) ein tolles Gefühl! Kann ich wirklich nur jedem empfehlen das mal zu probieren!!!
Nach dem das schon so erfolgreich war beschloss ich mir eine Jacke die ich schon am zweiten Tag in der Stadt gesehen habe in Corralejo zu kaufen :o) außerdem kauften wir Schinken, Käse & Co für meine Lieben daheim :o)
Den Abend verbrachte ich wieder auf der Farm – diesmal backte ich für die anderen beiden Brot, kochte Scampi und ging dann früh ins Bett


 

Tag 7
Der erste richtig sonnige Tag! Daher packte ich mich und alles andere ein und fuhr zum Strand :o) dort legte ich mir trotz doppelten Sonnenschutz und nur 20 Minuten in der Sonne einen Sonnenbrand zu – so ein Mist!

Dazwischen passierte nichts Aufregendes und dann waren wir nochmal in dem Tapas Lokal – wo wir am ersten Tag schon waren! Ein Traum!!!

 

Tag 8

7Uhr aufstehen – 7.45Uhr los fahren – 8.45Uhr ich habe das Auto in Rosario abgegeben – und mein Frühstück beim Warten auf den Shuttlebus genommen

als ich um 9Uhr am Flughafen ankam, dachte ich nicht das ich nochmal eine Stunde warten muss bis ich endlich drin bin – der Flug hatte eine Stunde Verspätung!
Flugsalat - im Flugzeug
Trotzdem schaffte ich glücklicherweise noch meinen Anschlussflug in Düsseldorf.
Um 18.30Uhr konnte ich endlich den Flughafen verlassen! Juuuhu!


Dieser Urlaub war ein bisschen anders als meine sonstigen Urlaube – ich habe mal richtig entspannt! Ich hoffe trotzdem das ich euch ein paar Anhaltspunkte geben konnte :o) persönlich würde ich Fuerteventura nicht ohne Auto besuchen, denn in den Touristischen Hochburgen kann man das echte Fuerteventura, wie z.B. in Betancuria – gar nicht entdecken.

Ich wünsche euch eine gute Zeit!
Eure Amelie!

Mittwoch, 8. Mai 2013

Wochenrückblick 3.5. bis 8.5.2013

Hallo zusammen,

knapp 70km Fußmarsch mit schwerem Gepäck... und 320km Radstrecke mit ebenfalls viel Gepäck liegen hinter mir :o)
Die Zeit ist knapp, denn am Freitag geht es weiter auf dem Kanu! Wir werden 5 Tage auf dem Regen unterwegs sein :) danach werde ich euch etwas mehr und etwas länger etwas posten können... nun kommen wir aber schnell zum essen, denn ich muss schon wieder weiter ;)

3.5.
Frühstück: Rührei mit Lauch und Radisschen, Dietmars Baguette und BuCo vorher, eine Pflaume dazu
Mittag: Ziegenkäse, Salat, Gurke, 1/2 Apfel und eine Scheibe Knäcke
Abend: Hähnchen mit Suppemgrün (Lauch, Karotte, Sellerie) in Kokosöl angebraten, mit Wasser abgelöscht und mit Brühe gewürzt :) dazu den restlichen Apfel und Schokolade




4.5.
Frühstück: Sojamilch, Haferflocken, getr. Aprikosen, Zimt
Sooooo war ich unterwegs:
Mittag: Ziegenkäse, Radisschen, Gurke, Karotte, 1 Apfel und Knäcke
Abend: Grüne Linsen mit Champignons und Aubergine in Brühe ausgekocht!!! Sehr lecker! Einfach alles in den Topf und zusammen 20 Minuten kochen lassen - probiert es aus! Danach gab es noch eine Pflaume und etwas Schokolade





5.5.

Frühstück: Sojamilch, Haferflocken, getr. Aprikosen, Zimt
Mittag: 2 Eier mit Salat, Gurke, 1/2 Apfel und Knäcke
Abend: Määäh-Feta mit Kohlrabi und Karotte zu einer Suppe verarbeitet - auch gut :) gleiches Prinzip wie bei den Linsen ;) einfach alles klein schneiden, in den Topf geben, mit Brühe aufgießen und einköchelm lassen! Dazu den halben Apfel und Roggenvollkornbrot


 6.5.
Frühstück: Sojamilch, Haferflocken, getr. Aprikosen, Zimt
Genossen bei diesem Ausblick: Aus der Klausenhöhle! Super
 Platz um zu schlafen!
 Mittag: Ziegenkäse, Karotte, Gurke, Kohlrabi und Apfel als Salat mit Knäcke
Abend: Thunfisch mit Champignons, aubergine und Lauch in Kokosöl angebraten - nicht sehr lecker!!!




7.5.

Frühstück: Sojamilch, Haferflocken, getr. Aprikosen, Zimt
Mittag: Gurkensalat, Apfelküchle mit Kichererbsenmehl hergestellt (juhu! Ich hatte endlich mal wieder eine Pfanne zum kochen ;) (Siehe bei Hülsenfrüchten), Schoko danach
Abend: Ziegencamenbert, Kohlrabi und Karotte gerieben, Frühlingszwiebel in Ringe geschnitten - einkochen lassen ;) lecker! Als Nachtisch gab es Weintrauben.




8.5.
Früh: Leinöl, Haferflocken, Nashi gerieben, Sojamilch, Zimt
Mittag: Ziegenkäse, Salat, Lauch, Gurke, Apfel, Hanfknäcke vom Dietmar :) BILD kommt noch
Abend geplant: Hähnchen, Kokosmilch, Champignong und Lauch als Eintopf













 Soooo ihr Lieben, das wars auch mal so schnell zwischenrein von meiner Seite! Es kommt wie gesagt - nach der Kanutour etwas ausführlicheres zum Thema :) bis dahin!
Eure Amelie