Sonntag, 13. Oktober 2013

Kulinarischer Wochenrückblick von 7.10. bis 13.10.13


Hallo zusammen :o)

Das wichtigste aus dieser Woche zusammengefasst:
1. Habt ihr mich alle bei der Küchenschlacht gesehen? Wenn nicht, hier klicken oder bis kommenden Mittwoch warten, dann gibt’s mehr dazu :o)
2. Amelie kocht nun auch bei Facebook! Einfach nach der Seite „Amelie kocht“ suchen und liken :o)
3. Ich plane wieder ein Teilnehmerkochbuch zu machen, passend zu Weihnachten wieder mit einer Spendenaktion! Dazu demnächst mehr

4. Eva hat heute ihren eigenen Blog gestartet - rein schauen!!!
http://www.evas-logik.de/

Nun zu dieser kulinarischen Woche :o) ist auf jeden Fall gelungen!

Montag
Früh
Rührei mit Frühlingszwiebeln aus 2 Eiern, ½ Apfel als Rohkost
Mittag
Chicken Tandoori mit Ananas
Abend
Ziegenschnitzer vom Reimehof mit Spagettikürbis aus der Pfanne und einem aufgebackenen Roggenfladen, ½ Apfel als Rohkost http://www.reimehof.de/

Dienstag
Früh
Ziegenjogurt vom Reimehof, Haferflocken, Leinsamen, Leinöl, Weintrauben gehackt, Vanille
Mittag
Crevetten mit Aubergine (Siehe bei 1.)
Abend
Kichererbsen mit Champignons (Siehe bei 2.)

Mittwoch
Früh
Gurkenscheiben mit Ziegenfrischkäse
½ Apfel und etwas Karotte auf Fladen mit Ziegenfrischkäse gemischt

Mittag
Matjes ala Amelie mit dem halben Apfel, Sesamknäcke von Dietmar dazu
Abend
Ente, Kokosmilch, Karotte, Chinakohl, Frühlingszwiebeln

Donnerstag
Früh
Frühstückskuchen mit Bergpfirsich, Karotte und Kürbis
Mittag
Kalbslebergeschnetzeltes mit Rosenkohl, Apfel und Zwiebeln
Abend
Gefüllter Spitzkohl TO GO (Siehe bei 3.)


Freitag
Früh
Serranoschinken und Gurke mit Bärlauchcreme
Mittag
Rosenkohl und Zwiebelsuppe mit Käsehaube (Siehe bei 4.)
Abend
Kürbissuppe mit Kichererbsenpfannkuchen

Samstag
Früh
Schafsjogurt, Mangopüree, Haferflocken, Leinsamen, Leinöl, Kaffee
Mittag
Thaikürbis mit Hähnchenbruststreifen (mehr zum Thaikürbis demnächst)
Abend
Sojabandnudeln von Eva S. mit Champignons und Schalotten

Sonntag
Früh
2 wachsweich gekochte Eier mit Gurke, Senf und Bärlauchcreme
Mittag
Ofenhähnchen mit Champignons von meiner liebsten Lieblingsmama gekocht (!)

Abend

Auflauf aus Restgemüse der Woche mit Ziegenweichkäse überbacken

 

1. Crevetten mit Auberginenbolognese 
1 Portion Aubergine
1 Portion Crevetten (Garnelen)
1 Portion Roggennudeln
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, italienische Kräuter, Chili
Die Aubergine würfeln, in Alufolie mit Salz, Pfeffer, Rosarien und Chili mischen – etwas Wasser hinzugeben und bei 180°C für 30 Minuten im Ofen gar werden lassen. Die Crevetten in eine Pfanne mit etwas Olivenöl geben, nicht zu heiß werden lassen! Die Crevetten glasig anbraten, die Roggennudeln nebenher bissfest garen, die Aubergine mit in die Pfanne zu den Crevetten geben. Salz, Pfeffer, italienische Kräuter dazu geben und am Schluss die Nudeln unterheben. Heiß mit noch einem Schuss Olivenöl servieren.

2. Kichererbsen mit Champignons
1 Portion Kichererbsen
1 Portion Champignons
Etwa 30 g Babyspinat
1 TL Kokosöl
2 EL Kokosmilch
Salz, Pfeffer, Chili, Sesam, grünes Curry, Kreuzkümmel

Die Kichererbsen 24 Stunden mit Kreuzkümmel einweichen, das Wasser min. einmal wechseln, danach circa 30 Minuten, mit frischen Wasser köcheln lassen.
Die Champignons in feine Streifen schneiden, das Kokosöl in der Pfanne zerlassen, die Champignons scharf darin anbraten. Mit Kokosmilch aufgießen, würzen, die Kichererbsen hinzugeben und 1 Minute vor dem servieren den Babyspinat darüber geben und zerfallen lassen. Fertig!

3. Gefüllter Spitzkohl TO GO
Gemüse: 2 Blätter Spitzkohl, Babyspinat, 10 schwarze Oliven
1 Portion Ziegenkäse mit Asche vom Reimehof (ersatzweise Gorgonzola/Roquefort)
½ Birne
Salz, Pfeffer, Chili, Senfkörner, Kräuter der Provence, Muskat
Vom Spitzkohl zwei große äußere Blätter ab machen, den Strunk flach abschneiden. Die beiden Blätter in einem großen Topf circa 3 Minuten weich kochen, herausnehmen und abkühlen lassen. Den Babyspinat waschen, verlesen, die Oliven wenn nötig entsteinen und beides gemeinsam mit den Gewürzen hacken. Die halbe Birne auf der groben Reibe hineinreiben, den Käse zerbröseln, die Gewürze dazu geben und die Füllung gemeinsam vermischen. Die Füllung auf den Spitzkohlblättern verteilen, zunächst links und rechts einklappen, danach einrollen und in eine Auflaufform legen. Wasser und einen TL Rapsöl mit in die Form geben – wenn die Füllung nicht ganz rein gepasst hat, einfach um die Röllchen verteilen. Bei 180°C circa 25 bis 30 Minuten fertig backen lassen. Schön ist, das sich in der Auflaufform eine Soße bildet – sehr aromatisch!


4. Rosenkohl und Zwiebelsuppe mit Käsehaube
1 Portion Gemüse: 1/3 Schalotten, 2/3 Rosenkohl
1 Zehe Knoblauch
1 Portion Ziegenkäsegouda
300ml Brühe
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, etwas Nelke
Die Schalotten in Ringe schneiden, den Rosenkohl putzen und ebenfalls in Ringe schneiden, die Knoblauchzehe zerdrücken. Alles zusammen in einen Topf geben und unter ständigem Rühren dünsten, bis der Boden des Topfs braun wird. Mit der Brühe ablöschen und die Gewürze hinzugeben. Nun für circa 15 Minuten leise vor sich hin köcheln lassen.
Die Suppe in ein Ofenfestes Gefäß/eine kleine Runde Auflaufform füllen und mit dem fein geriebenen Käse bedecken – nun nicht mehr viel bewegen, sonst geht der Käse unter. In den vorgeheizten Ofen bei 250°C Grill- oder Oberhitze circa 5 Minuten garen – bis die Käsehaube leicht braun wird. Je nach Belieben am Schluss noch einen Schuss Öl darüber geben – heiß servieren!
Meine Samstagsaufgabe:
4 kg Zwetschgen verarbeiten!

Ab morgen beginnt mein Studium, das heißt: der Schwerpunkt verlegt sich wieder auf Organisation, viel zum Mitnehmen und so weiter :o) ich freue mich auf eine weiterhin gute Zeit mit euch Lesern!

Eure Amelie

Mittwoch, 9. Oktober 2013

"Zucker - unsere Leidenschaft und unser Verhängnis" von Eva Schnitker


"Zucker - unsere Leidenschaft und unser Verhängnis"
von Eva Schnitker, dipl. Diät- und Ernährungstherapeutin www.ernaehrungstherapeutin.de

 
Wir kommen auf die Welt und lieben "süß".
Aber muss "süß" immer Zucker bedeuten? Nein, Zucker finden wir auch im
Gemüse, im Obst und anderen stärkehaltigen Produkten. Wir müssen nur lange
und gut kauen.

Zucker war mal ein Gewürz, das sehr überlegt verwendet wurde und nur reiche
Leute konnten ihn sich leisten (das gleiche gilt auch für Salz).
Heute wird der Zucker subventioniert und ist spottbillig. Gerade der
Haushaltszucker, der dann auch noch durch Rieselhilfen* rieselfähig gemacht
wird.
Wie übrigens auch das Haushaltssalz (greifen Sie lieber auf naturbelassenes
Meersalz zurück) und beim Zucker, den Sie nur sehr überlegt einsetzen
sollten, nehmen Sie lieber den hochwertigen Mascobado. Sowohl beim Zucker
als beim Salz reguliert auch der Preis die Menge.
(Achten Sie bei Marmeladen darauf, dass kein Gelierzucker verwendet wurde,
er enthält meistens Zitronensäure. Marmelade können Sie durch den Zusatz von
15 % Mascobadozucker, ZitronenSAFT selber machen. Evtl. noch Apfelpektin zum
Gelieren beifügen)

Der Süßgeschmack wird schon in der Kindheit geprägt, daher mein Appell an die
Mütter, zuckern Sie das Essen und Trinken nicht. Gewöhnen Sie Ihre Kinder an
reines Wasser, machen Sie es ihnen vor. So lange die Kinder noch klein sind,
essen sie vertrauensvoll, das was ihnen von der Mutter gekocht wird. Nutzen
Sie das, führen Sie Ihre Kinder auch nach und nach an Bitterstoffe heran.

Zucker ist wird in sehr großem Umfang in Fertiggerichten als Geschmacksgeber
eingesetzt - auch in der Pizza!!

Durch Amelies hervorragenden Blog bekommen Sie viele viele Gericht zum
Selberkochen. Kochen Sie wirklich selber und bestimmen so die Menge an
Zucker und Salz.

Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass Zucker auch die Bildung von
Krebszellen unterstützt. Essen Sie viel Zucker und Stärkeprodukte, aus denen
wieder Zucker entsteht, dann mästen Sie die Krebszellen. Ihr Körper braucht
aber auch etwas zum Essen, er soll ja Kraft bekommen um die Krankheit zu
überstehen. Ihr Körper braucht wertvolles Eiweiß und gesunde Fette - hier in
erster Linie Leinöl, Walnussöl, Rapsöl, Hanföl - alle kaltgepresst und wenn
möglich, biologisch. Dann vergessen Sie bitte nicht das Kokosöl und das
Olivenöl, aber auch Butter und Schmalz sind wertvolle Fette, wenn sie von
Tieren aus artgerechter Haltung stammen. Und beim Gemüse auf stärkearme
Produkte achten. Beim tierischen Eiweiss auf die artgerechte Haltung der
Tiere. Fragen Sie nach Fleisch von Tieren aus Weidehaltung.

Literatur: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett, von Prof.
Ulrike Kämmerer


Zu den wertvollen Fetten und Eiweiß zählen auch die Nüsse - natürlich
ungesalzen - 4 bis 6 Stück können Sie getrost genießen, ohne dass Ihr
Gewicht Sie ärgert.

Bitte denken Sie auch daran, dass Getreide viel Stärke und somit viel Zucker
enthält und so zur Verfettung der Leber beitragen kann. Dr. Nicolai Worm
nennt das dann die Menschenstopfleber - die armen Gänse müssen eine elende
Prozessur über sich ergehen lassen und wir Menschen sind so "dumm" und
machen das selber. Dumm meine ich nicht böse, wir sind nur nicht gut
aufgeklärt.

Eine Fettleber ist das größte Risiko für Diabetes und Herzinfarkt.
Literatur: Menschenstopfleber von Dr. Nicolai Worm

Auf diesen Schreck hin gönnen Sie sich jetzt eine gute Schokolade - aber nur
ein paar Stückchen. Mehr als 70 % Kakao sollten es schon sein, und kein
Sojalecithin enthalten sein. Es gibt übrigens hervorragende laktosefreie
dunkle BIO-Schokolade vom Chocolatier Zotter aus der Steiermark. Aber sicher
auch von anderen Erzeugern.

* Rieselhilfen sind meist aus Aluminium - dieses kann die Bluthirnschranke
überwinden, gerade in Verbindung mit Zitronensäure, wie wir sie in vielen
Konserven/Marmeladen finden und kann so im Alter zu den Demenzkrankheiten
beitragen. Literatur: STOPP Alzheimer von Dr. Bruce Fife und das dazu
gehörige Praxisbuch mit vielen wertvollen Rezeptvorschlägen.

Das war ein Beitrag von Eva Schnitker, dipl. Diät- und Ernährungstherapeutin
www.ernaehrungstherapeutin.de

Sonntag, 6. Oktober 2013

Kulinarischer Wochenrückblick von 30.9. bis 6.10.2013


Hallo zusammen :o)

Kurz zu den Fakten und dann gleich zum Wochenrückblick und 5 neuen Rezepten!
1. Morgen (7.10) ist Amelie um 14.15 Uhr in der
Küchenschlacht zu sehen!
2. Am 8.10. habe ich die Ehre einen Beitrag von
Eva Schnitker zu veröffentlichen – nicht vergessen zu lesen Nun zum Wochenrückblick

Montag
Früh
Sojajogurt, Birne, Haferflocken, Leinsamen, Leinöl und Zimt
Mittag
Grüne Linsen Allerlei (siehe bei 1.)
Abend
Pfifferlinge & Kürbis mit Feta aus der Pfanne (Siehe bei 2.)

Dienstag
Früh
Frühstücksfladen mit Ziegenfrischkäse, Karotte und Apfel
Mittag
Rosenkohl mit Hackfleisch
Abend
Sashimi vom Lachs mit Gurkensalat

Mittwoch
Früh
Haferflockencrumble aus Sojamilch mit Birne
Mittag
Blumenkohlsuppe mit Feta und Apfel (Siehe bei 3.)
Abend
Chicken Tandoori mit Ananas

Donnerstag
Früh
Sojamilch, Apfel, Haferflocken, Leinsamen, Leinöl und Zimt
Mittag
Fladen mit Kürbis, Aubergine, schwarzen Oliven und Champignons, eine Honignektarine zum Nachtisch
Abend

Schwarze Kichererbsen von Eva S. mit Chicorée

Freitag
Früh
Sojamilch, Kaki, Haferflocken, Leinsamen, Leinöl und Vanille
Mittag
Meine Entdeckung der Woche: geräucherter Karpfen!

Dazu: Lollo Rosso, Rettich, Gurke, 1/3 Birne
Zum Nachtisch: 1/3 Birne aus dem Ofen und 1/3 roh

Abend
Spagettikürbisrösti mit Pecorino, Apfel roh zum Nachtisch (Siehe bei 4.)

Samstag
Früh
Omelette mit Karotte, Zwiebel, Champignons
Mittag
Nochmal weil so lecker!!! Rösti aus Spagettikürbis mit Pecorino, diemal mit Basilikum verfeinert und einem Apfel aus dem Ofen
Abend
Glasnudeln mit Aubergine, Zuckerschoten
Neuer Papayanachtisch (Siehe bei 5.)

Sonntag
Früh
Sojamilch, Birne, Haferflocken, Leinsamen, Leinöl und Zimt
Mittag
Chicoée mit Ziegenkäse vom Reimerhof TO GO
Abend

Matjes alá Amelie
 

1. Grüne Linsen Allerlei
1 Portion grüne Linsen
1 Portion Gemüse: Blumenkohl, Kürbis, Lauch, Babyspinat, Aubergine
1/3 Apfel
1 TL Sesam
1 TL Ingwer-Limetten-Kokosöl von Eva S.
Salz, Pfeffer, grünes Curry

Das Gemüse zu circa gleichen Teilen und circa gleich großen Stücken schneiden. In einer Pfanne das Inger-Limetten-Kokosöl zerlassen. Den Blumenkohl, den Kürbis, den Lauch und die Aubergine in die Pfanne geben und scharf anbraten. Den Apfel und den Sesam dazu geben, kurz danach auch die Linsen mit in die Pfanne geben. Mit circa 100ml Wasser ablöschen und einköcheln lassen bis die Linsen weich sind – Evtl. nochmal etwas Wasser hinzugeben (Ab Phase 4 kann auch Kokosmilch verwendet werden). Die Gewürze undden Babyspinat 5 Minuten vor dem servieren dazu geben.

2. Pfifferlinge & Kürbis mit Feta aus der Pfanne
1 Portion Gemüse, jeweils zur Hälfte: Pfifferlinge, Kürbis
1 Portion Feta
1 TL Kokosöl
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Muskat
Die Pfifferlinge reinigen, den Kürbis mit dem Sparschäler in feine Streifen schneiden. In einer Pfanne das Kokosöl zerlassen und unter ständigem rühren garen, den Herd auf niedrigste Stufe stellen, würzen und den Feta gewürfelt oder zerbröselt zum Gemüse geben. Weiterhin rühren, bis der Feta eine sämige Soße ergibt.

3. Blumenkohlsuppe mit Feta
1 Portion Blumenkohl
1 Portion Feta
1/3 Apfel
250ml Brühe
Salz, Pfeffer, Chili, schwarz Kümmel
Den Blumenkohl in kleine Röschen schneiden, den Apfel in feine Würfelchen schneiden. In einem Topf 250ml Brühe erhitzen, den Blumenkohl dazu geben, mit dem Apfel und den Gewürzen circa 15 Minuten gar kochen lassen. Den Feta zerbröseln und circa 5 Minuten im Topf schmelzen, sodass eine sämige Suppe entsteht. Guten Appetit!!!

4. Spagettikürbisrösti mit Pecorino
1 Portion Spagettikürbis
1 Portion Pecorino
10g Knäckebrot zu Mehl verarbeitet
1 Zehe Knoblauch
Salz, Pfeffer, Muskat
Den Spagettikürbis in eine Auflaufform geben und etwa 0,5mm Wasser hineingeben und mit einer Alufolie abgedeckt 45 Minuten im Ofen garen. Danach das Fleisch des Kürbis herauskratzen, mit den Gewürzen, dem Knoblauch und dem Mehl vermischen und abkühlen lassen. Den Pecorino reiben, mit dem abgekühlten Kürbis vermischen und in einer heißen Pfanne ohne Öl Rösti herausbacken. Leeeeeeeeeeeecker!!!

5. Neuer Papayanachtisch
1 Portion Papaya
1 Vanilleschote
1 TL Kokosöl
Etwas Zimt
½ TL Sesam (hell)
6 EL Kokosmilch

Die Papaya würfeln, die Vanilleschote auskratzen, das Kokosöl in einem beschichteten Topf zerlassen. Die Papaya mit dem Sesam kurz darin anbraten, mit Kokosmilch ablöschen, das Mark der Vanilleschote und etwas Zimt hinzugeben – einköcheln lassen bis die gesamte Flüssigkeit aufgesogen ist. Heiß servieren.

Diese Woche gab es sogar zwei Entdeckungen der Woche. Einmal den oben erwähnten geräucherten Karpfen und einmal eine weiße Aubergine! Ihr Fleisch war etwas härter als gewöhnlich, ansonsten nahm sie sich vom Geschmack her ihren lilanen Kollegen nichts :o) trotzdem hier ein paar Bilder:





 

 
 

Guten Start in die Woche!

Eure Amelie

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Tajine 4 - Zugabe


Hallo zusammen :o)

Nachdem zum Thema „Tajine“ die Resonanz so groß war, dachte ich mir – heute einfach noch eine Zugabe zum Besten zu geben :o) Hier ein Rezept für Rinderrouladen aus der Tajine :o)

Rinderrouladen aus der Tajine für 5 Personen
1 Bund Suppengrün
1 Zwiebel
150ml Rotwein
150ml Wasser
5 Scheiben Rinderrouladen
1 Zwiebel
8 kleine Gewürzgurken (ACHTUNG! Auf Zusätze achten)
8 Scheiben Speck
Senf
Salz, Pfeffer, 5 Pimetkörner, 3 Lorbeerblätter, ½ TL Senfsamen
Das Suppengrün und die Zwiebel klein schneiden.
Die Rouladen ausrollen, salzen und pfeffern. Mit Senf bestreichen, den Speck darauf legen die klein geschnittene Zwiebeln und Gewürzgurken darauf legen und wie gewohnt einrollen. Mit einem Zahnstocher verschließen. Die metabolic balance konforme Portion einfach ohne Speck füllen und die Gewürzgurke/Zwiebel Portion von der Gemüsebeilage abziehen.
Die Tajine erhitzen, die Rouladen von allen Seiten anbraten, die Zwiebeln und den Lauch hinzugeben – ebenfalls mit anschwitzen. Mit Rotwein und Wasser ablöschen, das restliche Suppengemüse um die Rouladen verteilen, den Piment, die Lorbeerblätter, Salz und Wasser hinzugeben und abdecken. Die Tajine circa 20 Minuten hochköcheln lassen und dann nur noch bei kleinster Stufe 1 ½ Stunden garen lassen.
Die fertige Rouladen herausnehmen, das Gemüse und die Brühe abgießen, pürieren und durch ein Sieb lassen – nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Rouladen können mit Klößen und Blaukraut serviert werden – für die Metabolic balance Konforme Portion einfach die Klöße weglassen und wenig Soße nehmen :o)


Nun wünsche ich euch aber endgültig viel Spaß beim Tajine kochen! Ich finde meine super und freue mich schon auf viele neue Erfahrungen damit :)

Eure Amelie

Sonntag, 29. September 2013

Kulinarischer Wochenrückblick von 23.9. bis 29.9.2013


Hallo zusammen,

in dieser Woche bin ich am Donnerstag nach Hamburg aufgebrochen – daher war das Essen zwar metabolisch aber sehr einfach :o) irgendwie schaffe ich es nie etwas anderes als Salat mit Hähnchen zu finden, wenn ich unterwegs bin – wie macht ihr das?

Montag
Früh

Frühstückskuchen mit Karotte/Kürbis und Papaya! Kaffee

Mittag
Rettichpizza (Siehe bei 1.) und einer Birne
Abend
Rinderlende mit warmen Chicoréesalat, 1 Apfel zum Nachtisch

Dienstag
Früh
Ente, Rettich, Gurke, Leinöl, Senf, Aztekenbrot von Dietmar, Kaffee
Mittag
Rote Linsen – Kokos- Curry – Suppe mit Apfel
Abend
Roggenfladen mit Kürbis, Spinat, Frühlungszwiebeln und Ziegenkäsegouda überbacken – Papaya & Kokos & Vanille Nachtisch :o)

Mittwoch
Früh
Sojamilch als Grießbrei mit Birnenwürfeln, Kaffee
Mittag
Hokkaidokürbis mit Schalotten und Nashibirne vom Blech – mit Pecorinokruste
Abend
Kalbslebergeschnetzeltes mit Apfel, Zwiebeln, Rosenkohl und dem Rest Apfel in Kokosöl gebraten

Donnerstag
Früh
Schafsjogurt mit Haferflocken, Leinöl, Leinsamen und Birne
Mittag
Salat, Gurke, Karotte, Hähnchenbrust als Salat mit einer Birne hinterher :o)
Abend
Abendessen im Henssler & Henssler !!!
Freitag
Früh
Hotelfrühstück: Rührei mit Deko :o) sprich: Gurkenscheiben, Salatblätter, 2 Scheiben Fincrisp, Leinöl, Kaffee und einen Pfirsich

Mittag

Im Hard Rock Cafe Hamburg zusammen bestellt: Trockener Salat mit Karotten, Gurken und Hähnchenbrust, 1 Apfel

Abend
Auf der Reeperbahn bei Gosch: Matjesfilets mit Salat, 1 Birne

Samstag
Früh
TO GO vor dem Abflug: Weiser Rettich, Gurke, Apfel und Ziegenfrischkäse zu einem Salat vermischt
Mittag
2 gekochte Eier, Rosenkohl und Kürbis aus der Pfanne

Abend
Kichererbsenreibekuchen mit Kürbis und einmal mit Pfirsich

Sonntag
Früh
Sojajogurt, Haferflocken, Leinsamen, Leinöl und Mandarinen
Mittag
Roggenfladen mit Gemüse belegt und Ziegenkäse überbacken
Abend

Rote Linsen mit Kürbissuppe, ½ Apfel in der Suppe und ein halber zum Nachtisch

 

1. Rettichpizza
1 Portion Gemüse zum einen Rettich als Boden
à zum anderen Spinat, Schalotte und schwarze Oliven als Belag
1 Portion Pecorino
1 Zehe Knoblauch
1 TL Rapsöl
Salz, Pfeffer, Oregano
Den Rettich in hauchdünne Scheiben schneiden und wie ein Carpaccio auf ein mit etwas Rapsöl bepinseltes Backpapier legen. Den Spinat grob hacken, die Schalotten in Ringe schneiden, die Oliven bei Bedarf entsteinen und hacken. Die Knoblauchzehe pressen, mit dem Belag, den Gewürzen und etwas geriebenen Gouda vermischen – auf dem Rettichboden verteilen. Den restlichen Gouda reiben und auf dem Gemüse verteilen. Bei 180°C circa 20 Minuten im Ofen fertig backen lassen. Vorsichtig vom Backpapier auf den Teller legen und warm genießen!
Sooo, zudem wird die Fladenseite ein neues Gewand bekommt, mit mehr Bildern und anderen Belägen :o) hier habe ich schon di ersten Bilder geschickt bekommen:


Wenn du magst, schick mir doch ein paar Bilder an: ameliekocht@gmail.com

Schöne Woche!

Euer Amelie!